Dark Lyrics
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TOM ANGELRIPPER LYRICS

1. Kreuzberger Nächte


Ich sitz schon seit 'ner stunde ziemlich dumm,
allein am meinem kneipentisch herum.
Ich trinke schnell obwohl ich's nicht vertrag,
weil ich weder volle noch leere Gläser mag.
Da plötzlich setzen sich 6 Mann zu mir,
und bestellen lautstark: "Bringen's mal 3 Bier".
Ich seh' schon doppelt und das aus gutem grund,
denn in Eckkneipen geht es nun mal rund.

[Refrain:]
Kreuzberger Nächte sind lang,
Kreuzberger Nächte sind lang,
Erst fang sie ganz langsam an,
Aber dann, aber dann.

Jetzt fragt mich doch so'n Typ ob ich studier,
ich sag: "ja Wirtschaftspolitik drum sitz ich hier".
Da sacht der dass er von der Zeitung wär',
und er wäre der Lokalredakteur.

Ein Rentner ruft: "ihr solltet euch was schämen!",
ein andrer meint das liege alles am system.
Das ist so krank wie meine Leber sag ich barsch,
Die 12 Semester waren noch nicht so ganz um sonst.

[Refrain.]

Alle!
Und wie immer erscheint dann diese Frau,
bei der sind auch nicht nur die Augen blau.
Ich sach verschwinde liebe Sünde rasch von hier,
In diesem Lied bleibst ausnahmsweise mal beim Bier.

Früh morgens wach ich auf 16 Uhr 10,
die ganze Welt scheint sich um mich zu dreh'n.
Nur im Magen fühle ich mich nicht so recht,
eins von den dreisich Bierchen gestern war wohl schlecht.

[Refrain. (repeat 3 times)]


2. Schnaps, Das War Sein Letztes Wort


Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Und so kam er in den Himmel
Und man hat ihm Milch serviert
Gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Uns so kam er in die Hölle
Und sein Durst der ward zur Qual
Aber außer heißem Schwefel, jab et nix in dem Lokal

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Und so irrt er durch das Weltall
Voller Tränen im Jesicht
Denn da wimmelts von Raketen, aber Kneipen jibt es nicht

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort
Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort

Schnaps, das war sein letztes Wort
Dann trugen ihn die Englein fort


3. Diebels Alt


[verse 1:]
manche müssig g'feiert stund sass ich im kämmerlein
so manche träne ich vergoss
von sonne bis zum modenschein
die trauer hat mir gott geschickt
doch du warst immer für mich da
hast all mein frust im keim erstickt
mein herz befreit von schmach

[ref.1:]
diebels alt oh diebels alt
noch nie ist es mir so passiert
diebels alt oh diebels alt
dass ich mich so verliebt

[verse 2:]
ich freu mich jeden tag aufs neue
von dir verwöhnt zu werden
du bist mein lebenselexier
das glück für mich auf erden
vielleicht geht heut die welt noch unter
was kann mir schon passiern
ob in guten oder schlechten zeiten
ich werde dir die treue schwörn

[ref.1]

[guit. Solo]

[ref.1]

[verse 3:]
den fusel mit dem geist des weines
ich eines tages trank
doch mit all den andern trotteln
der frohsinn nicht gelang
ich müsst es einfach besser wissen
und komme zu dem schluss
die welt lässt sich von mir umarmen
nur mit diebelser genuss

[ref.2:]
diebels alt oh diebels alt
scheint mir das leben noch so grau
diebels alt oh diebels alt
nur dir kann ich vertraun

[ref.2]


4. Es Gibt Kein Bier Auf Hawaii


Meine Braut, sie heißt Marianne.
Wir sind seit zwölf Jahren verlobt.
Sie hätt mich so gern zum Manne
Und hat schon mit Klage gedroht.
Die Hochzeit wär längst schon gewesen,
Wenn die Hochzeitsreise nicht wär,
Denn sie will nach Hawaii, sie will nach Hawaii
Und das fällt mir so unsagbar schwer.

[Refrain:]
Es gibt kein Bier auf Hawaii,
Es gibt kein Bier.
Drum fahr ich nicht nach Hawaii,
Drum bleib' ich hier.
Es ist so heiß auf Hawaii,
Kein kühler Fleck,
Und nur vom Hula Hula
Geht der Durst nicht weg.

Ja, wenn sie mit nach Pilsen führe,
Dann wären wir längst schon ein Paar.
Doch all meine Bitten und Schwüre
Verschmähte sie Jahr um Jahr.
Sie singt Tag und Nacht neue Lieder
Von den Palmen am blauen Meer,
Denn sie will nach Hawaii,
Ja, sie will nach Hawaii,
Und das fällt mir so unsagbar schwer.

[Refrain.]


5. Trink, Trink, Brüderlein Trink


Das Trinken, das soll man nicht lassen,
Das Trinken regiert doch die Welt,
Man soll auch den Menschen nicht hassen,
Der stehts eine Lage bestellt.
Ob Bier oder Wein, ob Champagner,
Nur laßt uns beim Trinken nicht prahlen,'
Es trank den Champagner schon mancher,
Und konnt ihn nachher nicht bezahlen.

[Refrain:]
Trink, trink, Brüderlein trink,
Laß doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein trink,
Zieh doch die Stirn nicht so kraus
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
Dann ist das Leben ein Scherz!

Der Moses, der hat, gar nicht übel,
Ein elftes Gebot noch erdacht,
Das steht aber nicht in der Bibel,
Und hat so viel Freude gemacht.
Man hat es uns unterschlagen,
Weil Trinken und Saufen es preist.
Ich aber, ich will es euch sagen,
Ja, wißt ihr denn auch wie es heißt?

[Refrain.]


6. Delirium




7. Medley


Wir ham den Kanal,wir ham den Kanal
Wir ham den Kanal noch lange nicht voll
Wir ham den Kanal,wir ham den Kanal
Wir ham den Kanal noch lange nicht voll
Wir ham den Kanal,wir ham den Kanal
Wir ham den Kanal noch lange nicht voll

Bier her, Bier her oder ich fall um, juche
Bier her,Bier her oder ich fall um
Soll das Bier im Keller liegen
Und ich hier die Ohnmacht kriegen
Bier her,Bier her oder ich fall um

Wir haben Hunger,Hunger,Hunger haben
Hunger,Hunger,Hunger,haben
Hunger,Hunger,Hunger,haben Durst
Wir haben Hunger,Hunger,Hunger haben
Hunger,Hunger,Hunger,haben
Hunger,Hunger,Hunger,haben Durst

Die Musik hat Durst - Die Musik hat Durst
Und wenn die Musik Durst hat
Dann hat die Musik Durst
Und wenn die Musik Durst hat
Dann hat die Musik Durst

Hey,jetzt trink'n mer noch ein Flascherl Wein - Ho-Ladiaho
Es muss ja nicht das letzte sein - Ho-Ladiaho
Jetzt trink'n mer noch ein Flascherl Wein - Ho-Ladiaho
Es muss ja nicht das letzte sein - Ho-Ladiaho

Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen
Ihr klein Hauschen - Ihr klein Häuschen
Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen
Und die erste und die zweite Hypothek

Zwo,drei,vier - Die Musik hat kein Bier
Schon wieder eine Seele vom Alkohol gerettetet
Schon wieder eine Seele vom Alkohol befreit

Zwo,drei,vier - Die Musik hat kein Bier
Alle !
(Schon wieder eine Seele vom Alkohol gerettetet
Schon wieder eine Seele vom Alkohol befreit)
Schon wieder eine Seele vom Alkohol gerettetet
Schon wieder eine Seele vom Alkohol befreit


8. Caramba, Caracho, Ein Whisky


Caramba, Caracho, ein Whisky
Caramba, Caracho, ein Gin
verflucht, Sacramento, Dolores
und alles ist wieder hin

Caramba, Caracho, ein Whisky
Caramba, Caracho, ein Gin
verflucht, Sacramento, Dolores
und alles ist wieder hin

in Rio de Janeiro
in einer klitzekleinen Hafenbar
saß ein braungebrannter Gaucho
mit schwarz-braunem Haar

und nun Dolores zu vergessen
die seine liebste war gewesen
sprach er zu Don Filippo,
dem alten Spelunkenwirt

Caramba, Caracho, ein Whisky
Caramba, Caracho, ein Gin
verflucht, Sacramento, Dolores
und alles ist wieder hin

Caramba, Caracho, ein Whisky
Caramba, Caracho, ein Gin
verflucht, Sacramento, Dolores
und alles ist wieder hin

in Rio de Janeiro
in einer klitzekleinen Hafenbar
sass ein braungebrannter Gaucho
mit schwarz-braunem Haar

und er sprach "Amigo mio"
sie war die schönste Frau in Rio
da lachte Don Filippo
der alte Spelunkenwirt

Caramba, Caracho, ein Whisky
Caramba, Caracho, ein Gin
verflucht, Sacramento, Dolores
und alles ist wieder hin


9. Ein Prosit Der Gemütlichkeit


Ein Prosit, ein Prosit
Der Gemütlichkeit
Ein Prosit, ein Prosit
Der Gemütlichkeit.


10. When The Beer Goes Marching In


[Instrumental]


11. In München Steht Ein Hofbräuhaus


Da, wo die grüne Isar fließt,
Wo man mit Grüß Gott dich grüßt,
Liegt meine schöne Münch'ner Stadt,
Die ihresgleichen gar nicht hat.
Wasser ist billig, rein und gut,
Nur verdünnt es unser Blut,
Schöner sind Tropfen gold'nen Wein's,
Aber am schönsten ist eins:

[Refrain:]
In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g'suffa
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g'suffa
Da hat so manche braver Mann:
Eins, zwei, g'suffa
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist's im Hofbräuhaus.

Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas,
Da gibt's nur die große Maß!
Und wenn der erste Maßkrug leer,
Bringt dir die Reserl bald mehr.
Oft kriegt zu Haus die Frau 'nen Schreck,
Bleibt der Mann mal länger weg.
Aber die braven Nachbarsleut',
Die wissen besser Bescheid!

[Refrain:]

Wenn auch so manche schöne Stadt
Sehenswürdigkeiten hat,
Eins gibt es nirgendwo wie hier:
Das ist das Münchener Bier.
Wer dieses kleine Lied erdacht
Hat so manche lange Nacht
Über dem Münchener Bier studiert
Und hat es gründlich probiert.

[Refrain:]


12. Der Teufel Hat Den Schnaps Gemacht


Als ich in meiner Kneipe saß
kam ein Mädchen durch die Tür
sie sah erst mich und dann mein Glas
und setzte sich zu mir.
Sie sagte sie sei von der Heilsarmee
und kann mich nicht verstehn
denn sie sah schon manch' braven Mann
hier vor die Hunde gehn.

Der Teufel hat den Schnaps gemacht
um uns zu verderben.
Ich hör' schon wie der Teufel lacht
wenn wir am Schnaps einmal sterben.

Sie war so fromm sie war so lieb
und sie gefiel mir gut
und freundlich hab' ich ihr erklärt
daß mir der Schnaps nichts tut.
Schon leerte ich das nächste Glas.
Sie sprach: "Du tust mir leid
denn mancher der so säuft wie du
hat's später dann bereut".

Der Teufel hat den Schnaps gemacht
um uns zu verderben.
Ich hör' schon wie der Teufel lacht
wenn wir am Schnaps einmal sterben.

Das Mädchen sah mich zärtlich an
drum trank ich schnell noch aus
ich legte meinen Arm um sie
und brachte sie nach Haus.
Sie lud mich in ihr Zimmer ein
und dort erfuhr ich dann:
wer zuviel trinkt ist leider oft
nur noch ein halber Mann.

Der Teufel hat den Schnaps gemacht
um uns zu verderben.
Ich hör' schon wie der Teufel lacht
wenn wir am Schnaps einmal sterben.


13. Es Soll Keiner Sagen, Wer Trinkt...


Und keiner soll sagen wer da trinkt der sei schlecht
denn für alle die da trinken wächst der Weinstock erst recht
und der eine trinkt Champagner, den der Himmel ihm beschert,
und der andre all die kleinen Kümmelchen, die er find auf der Erd

Und keiner soll sagen wer da raucht der sei schlecht
denn für alle die da rauchen wächst der Tabak erst recht
und der eine raucht Havanna, die der Himmel ihm beschert,
und der andre all die kleinen Stümmelchen, die er find auf der Erd

Und keiner soll sagen wer da liebt der sei schlecht
denn für alle die da lieben blüht das Leben erst recht
und der eine liebt die Einzige, die der Himmel ihm beschert,
und der andre all die kleinen Lümmelchen, die er find auf der Erd

Und keiner soll sagen wer da schwimmt der sei schlecht
denn für alle die da schwimmen gibt?s das Wasser erst recht
und der eine liebt die Karibik, die der Himmel ihm beschert,
und der andre all die kleinen Pfützelchen, die er find auf der Erd


14. Poppybar




15. So Ein Tag, So Wunderschön Wie Heute


So ein Tag, so wunderschön wie heute,
So ein Tag, der dürfte nie vergehn.
So ein Tag, auf den wir uns so freuten,
So ein Tag, der dürfte nie vergehn.



Thanks to c.trapper for sending track #3 lyrics.
Thanks to lars-otterbach for correcting track #5 lyrics.


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