Dark Lyrics
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LACRIMOSA LYRICS

1. Wenn unsere Helden sterben


Meine Tränen kann ich kaum stoppen
Ihr wart die Stimme zur Zeit
Die Stimmung, das Gefühl
Wenn unsere Helden sterben
Stirbt auch ein Teil in uns
Jetzt zieht das Leben Kreise
Und doch bleibt nichts mehr gleich
Wenn unsere Helden sterben
Hält unsre Liebe sie am Leben
Unsere Helden wollen wir feiern, uh uh
Und beim Tanzen um trauern
Diese Plätze werden niemals mehr besetzt
Doch diese Plätze bleiben niemals leer
Seh die Freiheit und ein Halleluja
Ihr habt gegeben, wir genommen
Schwarze Asche deckt das Land der Helden
Lila Regen fällt von Himmel, oh oh
Wenn unsere Helden sterben
Wird es unerträglich still
Diese Hymnen bleiben unsre Lieblingslieder
Unsre Helden leben weiter
Uns bleibt euer Lebenswerk
Uns bleibt euer Licht
Uns bleibt euer Wahnsinn
Euer Liebe, eure Hingabe als Spiegelbild
Uns bleibt euer Lebenswerk, oh
Uns bleibt euer Licht, oh
Uns bleibt euer Wahnsinn
Euer Liebe, eure Hingabe als Spiegelbild
Wenn unsere Helden sterben
Halten wir sie in uns am Leben


2. Nach dem Sturm


Wenn du mein Herz brauchst
Dass dich fühlt
Wenn du Halt suchst
Weil deine Hand so klein
Wenn du fällst
Und doch nur fallen willst
Lass dich fallen
Lass dich fallen in meine Arme
Die Zukunft kenne auch ich nicht
Doch wir kennen die Vergangenheit
Das ist genug
Wenn du deine Augen schließt
Und sie nicht mehr öffnen kannst
Wenn du rennst und immer weiter rennst
Doch die Schatten dich einholen (einholen, einholen)
Wenn du träumst Sie oder ihn
Und nicht hier, sondern dort zu sein
Komm zu mir
Komm in meine Arme
Hier ist dein Zuhaus'
Halte fest
Halte fest
Halte fest
Halte fest


3. Zwischen allen Stühlen


Zwischen dir, der Hand und mir
Zwischen Tat und dem Gefühl
Zwischen Plan und Ziel
Gedanke und Mut
Versuchung im Blut
Zwischen diesen allen Türen
Diesen vielen Angeboten
Zwischen dem was sich bewährt hat
Und dem neuen unbekannten
Zwischen Herz und dem Verstand
Dem ewig dauernden Zerwürfnis
Zwischen gestern, heut' und morgen
Zwischen Freude, Leid und Sorgen
Es gibt noch so viel zu entdecken
Das zwischen uns entsteht in mir und dir, und dir, und dir

Hey, zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen

Zwischen hier, dem Jetzt und dir
Zwischen Raum und unserer Zeit
Zwischen der Geburt und Tod
Dazwischen öffnet sich der Strom

Zwischen diesen allen Türen
Diesen vielen Angeboten

Zwischen dem was sich bewährt hat
Und dem neuen unbekannten
Zwischen Herz und dem Verstand
Dem ewig dauernden Zerwürfnis
Zwischen gestern, heut' und morgen
Zwischen Freude, Leid und Sorgen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen

Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen, allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen Stühlen, zwischen allen Stühlen
Zwischen allen


4. Weltenbrand


Wenn alles hier am Boden liegt
Und das Leben hier kapituliert
Zerstörung, weiter Flur

Kein Ende, es gräbt tief
Wir greifen in den Boden
Und berühren blaue Hoffnung
Und das immer wieder
Jedes Leben geht verloren
Nur die Ablehnung bleibt hier
Sie klebt an mir
Ich spüre mein Leben
Es tut noch immer weh
Verzweiflung, hier in mir
Menschen töten Menschen
Ganz legal und nennen es dann Krieg
Alles geht zugrunde
So vieles habt Ihr schon zerstört
Und macht das immer wieder
Dieses Leiden wird nie enden
Solange Menschen hier regieren
Die Habgier sie regiert
Wir wollen leben, trotz des Lebens
Ich fühle mich gelähmt
Erschrocken und zerstört
Des Lebens beraubt
Die Welt wird brennen
Die Sonne scheint nicht mehr


5. Lass die Nacht nicht über mich fallen


Im Frühjahr meines Lebens
Hab' ich dir meine Hand gereicht
Deine Antwort war dein erster Kuss

Und im Sommer waren wir im Liebemeer
Die Tage schienen endlos, so endlos schön (so endlos schön)

Lass die Nacht nicht über mich fallen
Lass mich nicht in der Kälte zurück
Schliesse deine Augen nicht vor mir
Wende dich nicht ab von mir
Jetzt stehe ich vor dir
Gestern (gestern) fiel der erste nasse Schnee (nasse Schnee)
Der Tage neigt sich dem Ende
(Zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand)
Das Jahr zieht hinaus in die Nacht Mein Leben, ich reiche dir meine zitternde Hand
(Zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand, zitternde Hand)
Lass die Nacht nicht über mich fallen
Schliesse deine Augen nicht vor mir
Schliesse deine Augen nicht vor mir
Lass mich nicht in der Kälte zurück
Lass die Nacht nicht über mich fallen
Wende dich nicht ab von mir
Lass mich nicht in der Kälte zurück
Wende dich nicht ab von mir
Schliesse deine Augen nicht vor mir
Lass die Nacht nicht über mich fallen
Schliesse deine Augen nicht vor mir
Wende dich nicht ab von mir
Lass mich nicht in der Kälte zurück
Lass mich nicht in der Kälte zurück
Lass die Nacht nicht über mich fallen
Wende dich nicht ab von mir


6. Herz und Verstand


Wirst du jemals sein
Was du tief in dir schon immer bist?
Oder ist das alles Schein?

Weil du glaubst, dass du bist
Was man will das du bist

Findest du zu dir?
Dem Sein nicht zum Schein
Definier dich nicht zum Selbstzweck
Du und dich und dein Empfinden
Und was immer dich berührt
Das ist was du wirklich bist
Hör auf dich

Gedanken sind Meere, mal stürmisch, mal flach
Ein Meer voller Leben, ein Sumpf trüb und stumpf
Gedanken sind Felder, die fruchtbar gedeihen
Gedanken sind Wüsten, der Wind formt sie blind

Jede Seele ist geprägt
Von dem was mal war und dem was ist
Das gleiche ich in anderer Zeit
In einer anderen Welt
Wärst du wirklich was du heute bist

Findest du zu dir?
Dem Sein nicht zum Schein
Definier dich nicht zum Selbstzweck
Du und dich und dein Empfinden
Und was immer dich berührt
Das ist was du wirklich bist
Hör auf dich

Gedanken sind Meere, mal stürmisch, mal flach
Ein Meer voller Leben,
ein Sumpf trüb und stumpf
Gedanken sind Felder, die fruchtbar gedeihen
Gedanken sind Wüsten, der Wind formt sie blind
Wir leben, und leben heißt mehr als nur sein
Dem Stumpfsinn zu trotzen, mit Herz und Verstand

Gedanken sind Meere, mal stürmisch, mal flach
Ein Meer voller
Leben, ein Sumpf trüb und stumpf
Gedanken sind Felder, die fruchtbar gedeihen

Gedanken sind Meere, mal stürmisch, mal flach
Ein Meer voller Leben, ein Sumpf trüb und stumpf
Gedanken sind Felder, die fruchtbar gedeihen
Gedanken sind Wüsten, der Wind formt sie blind


7. Black Wedding Day


Now this is the mighty day
The one the time, the place
And you are – you are the one
The only one I love.
So, my love, my flesh and bone
Is this what you really want?

Take my hand and take my life
Now take my soul and be my wife.

I give my all to you. Will you do that too?
And if you do so too this means: it's me and you
And then you take my hand
And we walk down the aisle
Because this is our black, black wedding day...

You and me are one
'Cause we've exchanged our hearts.
This, my love, I promise you
I keep my faith, my loyalty
No force in this cold dark world
Can part us in eternity.

I give my all to you. Will you do that too?
And if you do so too this means: it's me and you
And then you take my hand
And we walk down the aisle
Because this is our black, black wedding day...

This is the day
You're on my way
This is real
This is now
This is our time
Black, black wedding day...
Black, black wedding day...


8. My Pain


I need to mourn - sorrow - suffer and pray
Once I had this golden hair - spoke a different language
Had a heart full of desire - memories still to be made
Diamonds won't be lose a sparkle - but I don't care for their shine
I rather capture moments and save them inside
I need to mourn - when it overcomes
Love how I like - with goodness and with grace
This is my pain - let us gain new memories
Starting today - before it comes to an end

Long ago I was blessed - gathered love and affection
Now my love - it's just you and me - how long are you going to stay?
I don't care for what they say -
I don't care for rumours
Sometimes it breaks my heart
When I see what I lost and might loose
This is my war -
I got to keep on running
I got to keep on running
To save my soul
Loss - lost - loss - lost - loss - gone


9. Der leise Tod


Sieh mich, fühl mich
Gerne nähme ich die blutende Haut

Die schmerzende Physis in Kauf
Wenn dies den inneren Schmerz
Das unsichtbare Leid mir nimmt
Es war keine Bestimmung
Es war der Anfang vom Ende
Der verlust seelischer Freiheit
Der Moment als ich sie sah
Der Moment, der Anfang vom Ende
Der Moment als es geschah
Der Moment, mir bebte die Haut
Der Moment als ich sie sah
Zeit und Raum verschmolzen in ihr
In dem Moment, an dem selben Ort
Hier war sie der Berührung so nah
Hier war sie eine Handbreit entfernt
Doch so nah auch ihr Körper mir war
So weit war sie, war sie mir entfernt
In einer eignen Welt
In einem andern Universum
Sie, die mir mein Herz verschlang,
Sie Meine Gedanken, mein Blut
Mein Herz, mein Alles, alles schrie
Sieh mich, spür mich, erkenne mich jetzt
Hier bin ich und gebe mich dir
Sieh mich, spür mich, erkenne mich jetzt
Sieh mich, spür mich, erkenne mich jetzt
Hier bin ich und gebe mich dir
Und dann, sie schaute auf
Unsere Blicke kreuzen sich
Und der ihre streifte weiter
Der leise Tod hat mich gefunden
Unendlich weit von ihr entfernt
Eine Handbreit von ihr entfernt
Eine Handbreit von ihrer Haut
Eine Handbreit von ihr
Sieh mich, sieh mich
Fühl mich, fühl mich


10. Testimonium


Nicht geb' ich ab mein Dasein
Wie ein Sterbender im Fleisch
Nicht bleibt zurück die Trauer

Ein Opfer dem jetzt der Verlust anklebt
Ich bin der Zeuge meiner Sterblichkeit
Der Zeuge meines eigenes Todes
Hier bin ich und schaue mir nur zu
Der Tod verteilt sich über mich

Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem

Als wahrer echter Zeuge meines eignen Todes
Erlebe ich das Sterben, hier am eigenen Leib
Oh, als wahrer echter Zeuge meines eignen Todes
Oh, erlebe ich das Sterben hier und jetzt in mir, ah ah ah
Nicht endet meine Strasse dort am Tor
Das zu durchschreiten dem Leib verwehrt ist
Noch gibt der Leib mich endlich frei, mich frei, mich frei
Gefangen hier in mir
Wo der Tod mich nicht empfängt
Keine Ruhe, kein Zurück
Keinen Trost und keine Trauer
Keine Ruhe, kein Zurück
Keinen Trost und keine Trauer

Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem

Als wahrer echter Zeuge meines eignen Todes
Erlebe ich das Sterben, hier am eigenen Leib
Als wahrer echter Zeuge meines eignen Todes
Oh, erlebe ich das Sterben hier am eigenen Leib

Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem
Testis est mihi mortem



Thanks to cheles_lopes for sending these lyrics.


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